Die Ehe - glücklich oder unglücklich?

Haben auch Sie sich schon gefragt, weshalb einige Ehen glücklich zu verlaufen scheinen, andere nicht, und warum einige Paare so liebevoll miteinander umgehen, während andere sich ständig in den Haaren liegen und unglücklich sind? 

 

Was macht eine erfolgreiche Ehe aus? 

glückliches EhepaarZu Beginn jedenfalls sollte jede Ehe von Glücksgefühlen gesegnet sein. Ist doch die Eheschliessung die höchste Form einer Verbindung zwischen zwei sich liebenden Menschen, letztlich der wagemutige Schritt, einander dauerhaft die Liebe zu versprechen und füreinander Verantwortung zu übernehmen, bis dass der Tod sie scheidet.So lange dauert jedoch bei weitem nicht jede Ehe. Rund jede zweite Ehe im deutschsprachigen Raum scheitert, das heisst jedes zweite Versprechen wird gebrochen. Wie kommt es dazu?

 

Scheidung

Dies sind einige der am häufigsten genannten Scheidungsgründe im deutschsprachigen Raum:

  • eine mangelnde oder häufig auch fehlerhafte Kommunikation unter Eheleuten 
  • Fremdgehen 
  • unbefriedigendes Sexualleben
  • Unzufriedenheit in der Aufgabenverteilung des Haushaltes
  • Auseinandergehen der Interessen
  • Finanzen
  • die Erziehung der Kinder
  • der zerstörerische Status Quo – die eingekehrte Routine, die unerträglich wird
  • körperliche Gewalt

 

Gibt es Faktoren für eine glückliche Ehe?

Welche Faktoren also tragen zu einer glücklichen Ehe bei bzw. sind ausschlaggebend dafür, ob eine Ehe langfristig hält oder nicht? Gibt es diese Faktoren überhaupt oder ist eine lebenslange Ehe einfach eine Frage des Glücks oder Zufalls?

John Gottman hat in seinem Buch "Die 7 Geheimnisse der glücklichen Ehe" beschrieben, wie auf der Basis von wissenschaftlichen Daten vorausgesagt werden kann, ob eine Ehe erfolgreich sein wird oder nicht. In seinem Ehelabor in Seattle hat Gottman während Jahrzehnten über 640 Paare beobachtet und war aufgrund von wissenschaftlich erhobenen Daten in der Lage, mit einer 91%igen Treffsicherheit voraussagen zu können, ob eine Ehe geschieden werden wird oder nicht.

Gottman hat während seiner langjährigen Forschungsarbeit sieben Prinzipien herauskristallisiert, welche erfolgreiche Paare in einer harmonischen und langlebigen Beziehung anwenden. Eventuell nicht übereinstimmend mit unseren subjektiv geprägten Vorstellungen zeigen diese Erkenntnisse neue und überraschende Strategien für eine glückliche Ehe sowie praxisbezogene und wissenschaftlich fundierte Einsichten und Erkenntnisse über das Funktionieren erfolgreicher Partnerschaften. 

 

Welches sind die Erkenntnisse dieser Forschungsarbeit?

Eine gute Ehe wird oft als selbstverständlich genommen, ohne dass man ihr die nötige Nahrung und den nötigen Respekt gibt, den sie benötigt, meint Gottman. Wie in unserem Blogartikel über die Liebe wird auch hier deutlich, dass eine glückliche Ehe nicht einfach "gesetzt" ist, sondern dass man ständig dafür "arbeiten" muss – an sich, im Zusammenspiel mit dem Partner, an der Ehe, am gegenseitigen Respekt usw. 

 

Scheiternde Ehetherapien

Nach Gottman sind die meisten Ratschläge in Ehetherapien unwirksam, denn sie basieren nicht auf wissenschaftlichen Daten. In den meisten Ehetherapien werden Kommunikationstechniken zur Konfliktbewältigung empfohlen und trainiert - dies alleine genügt jedoch nicht. Denn die wenigsten Paare sind überhaupt in der Lage, diese Gesprächstechniken erfolgreich durchzuführen. Indem man einander höflich erklärt, was man aneinander nicht mag, wird die Beziehung auch nicht besser. Und - auch viele glückliche Paare streiten gelegentlich und werden laut.

Eine der meines Erachtens wichtigsten Erkenntnisse der wissenschaftlich erfassten Daten ist,

dass glückliche Ehen auf einer tiefen Freundschaft gründen. Erfolgreiche Ehepartner pflegen eine gegenseitig bejahende Einstellung und unternehmen immer wieder sogenannte "Rettungsversuche", um zu verhindern, dass die Ehe aus den Fugen gerät. Ob diese Versuche nun erfolgreich sind oder scheitern ist sehr entscheidend, ob eine Ehe aufrechterhalten wird oder nicht.

 

Wie entstehen eheliche Probleme?

Die meisten ehelichen Probleme haben ihre Wurzeln in einer grundsätzlichen Verschiedenheit über Persönlichkeit, Lebensstil oder Wertesystem, und können nicht gelöst werden, in dem man über diese Differenzen streitet. Damit verschwendet man nur seine Zeit und gefährdet die Ehe. In netter Weise darüber zu sprechen und eben die damit einhergehende Art der Konfliktbewältigung anzuwenden hilft hier nicht. Es ist nicht möglich, den Partner umzustimmen – stattdessen geht es darum, die zugrundeliegende Verschiedenheit, welche den Konflikt hervorgerufen hat, zu verstehen und zu lernen, einander zu respektieren und zu ehren, trotz der Konflikte. Auch das wiederum ist nur auf der Basis einer tiefen Freundschaft, welche Vergebung, Respekt, Ehrlichkeit und Verständnis beinhaltet, möglich.

 

Wie kann Gottman eine Scheidung vorausgesehen?

Wenn Gottman Paare beobachtet, wie sie miteinander streiten, sieht er meist innert sehr kurzer Zeit voraus, ob sie sich scheiden lassen werden oder nicht. Sichtbar ist dies an sechs Zeichen:

1. Zeichen für eine missglückende Ehe: Grober Auftakt:

Sobald eine Diskussion mit sarkastischen Bemerkungen oder Verachtung, Kritik beginnt, ist dies nach Gottman ein "grober Auftakt". Ein solcher Streit beginnt wie er endet – mit einer negativen Stimmung. Deshalb ist zu 96% der Ausgang eines Gesprächs vorhersagbar, wenn man die ersten 3 Minuten davon gehört hat. 

2. Zeichen für eine bevorstehende Trennung - die vier apokalyptischen Reiter: Kritik, Verachtung, Rechtfertigung, Mauern

 

Kritik:

Zwischen Beschwerde und Kritik gibt es einen grossen Unterschied. Kritik ist weitreichender als eine Beschwerde, welche auf einen bestimmten Vorfall abzielt, bei dem der Partner etwas "falsch" gemacht hat. Die Beschwerde ist auf ein bestimmtes Fehlverhalten konzentriert, während Kritik den Charakter oder die Persönlichkeit des Partners negativ beurteilt und Schuld zuweist. Kritik zerstört und verletzt tief, und wenn sie zur Gewohnheit wird, führt sie unweigerlich zu Verachtung.

 

Verachtung:

Ausdrucksformen für Verachtung sind beispielsweise Sarkasmus und Zynismus, Verfluchen, Augenrollen, Respektlosigkeit und Verhöhnung sowie abschätziger Humor. Die Verachtung - in welcher Form auch immer sie auftritt - vergiftet jede Beziehung, denn sie drückt Abneigung aus. Zwangsläufig führt die Verachtung zur Zunahme von Konflikten und führt nicht zur Lösung von Beziehungsproblemen. So lange Partner negative Gedanken füreinander hegen, wird die Verachtung genährt.

 

Rechtfertigung:

Die Studie zeigt, dass es zwar verständlich ist, wenn man sich rechtfertigt, dieser Ansatz jedoch nur selten zum Erfolg führt. Statt zu sagen, dass es ihm leid tut, greift der eine Partner weiter an und rechtfertigt sein Verhalten. Tatsächlich ist Rechtfertigung eine Methode, den Partner zu beschuldigen: «Nicht ich bin das Problem, sondern du.» So führt Rechtfertigung unweigerlich zu weiteren Konflikten.

 

Mauern:

Sind die ersten drei Reiter in einem Streit bereits aufgetaucht (Kritik, Verachtung und Rechtfertigung), kann sich ein Partner manchmal ausklinken. Dies signalisiert die Ankunft des vierten apokalyptischen Reiters – das Mauern. Der Rückzug ist eingekehrt. Entweder versteckt sich der Partner hinter der Zeitung oder vor dem Fernseher, vielleicht, bis die Frau zu schimpfen beginnt. Dann steht der Mann irgendwann auf und verlässt das Zimmer mit dem Ziel, auszuweichen und sich nicht mehr mit der Frau auseinander zu setzen. Er wendet sich von ihr ab, geht so mit seinem Mauern einem Streit aus dem Weg, ebenso jedoch auch seiner Ehe. 

 

3. Zeichen für eine Trennung: Überflutung

Der Partner mauert gewöhnlich, um sich gegen Überflutung zu schützen, gegen die Negativität des Partners, die so heftig, überwältigend und plötzlich auf ihn einbricht und ihn erschüttert. Stehen Überflutungen an der Tagesordnung und überschwemmen sich – bildlich gesprochen – die Partner immer wieder mit Negativität, weist dies auf eine bevorstehende Trennung hin.

 

4. Zeichen für eine scheiternde Ehe: Körpersignale

Die im Ehelabor gemessenen Körpersignale, beispielsweise hohe Pulsfrequenzen und Schweissausbrüche, zeigten auf, dass ein unter Stress stehender Körper bei einem Adrenalinschub nicht mehr richtig zuhören und kommunizieren kann. 

Auch sind Männer und Frauen unterschiedlich in der Stressverarbeitung. 85% der Männer mauern, versuchen sich vor dem negativen Redeschwall der Frauen abzuschirmen. Denn bei einem Streit bleibt der Pulsschlag und der Blutdruck eines Mannes länger erhöht als bei einer Frau. Da Männer Stress schlechter ertragen als Frauen, versuchen sie eher einem Streit auszuweichen. Auch denken Männer eher über Negatives, das sie aufgeregt hat, nach. Fazit: Frauen können mit Stress besser umgehen und schneiden darum auch öfter heikle Themen an als Männer. Männer hingegen versuchen es zu vermeiden, in Diskussionen hineingezogen zu werden. Sie tendieren eher dazu, die Frauen zum Schweigen zu bringen, indem sie mauern oder sich rechtfertigen.

 

5. Zeichen für einen Misserfolg in der Ehe: Gescheiterte Rettungsversuche

Scheitern Paare ständig in ihren Bemühungen, Spannungen während schwieriger Diskussionen zu lösen, weist dies auf eine bevorstehende Trennung hin. 

 

6. Zeichen für eine bevorstehende Trennung: Schlechte Erinnerungen

Eine grosse Trennungsgefahr besteht für eine Ehe, wenn die Vergangenheit nur noch negativ gesehen wird. In einer gesunden Ehe neigen Paare dazu, sich vorwiegend an die positiven Aspekte zu erinnern und das Negative zu vergessen.

 

Die sieben Geheimnisse der glücklichen Ehe

Geheimnis Nr. 1

Das erste Geheimnis ist unspektakulär:  Ziel ist es, den Partner richtig kennen zu lernen, sich mit seiner Welt vertraut zu machen. Es gibt dazu viele Fragen und Übungen zur Unterstützung dieser gegenseitigen Erkundung. Denn viele Ehepartner haben nur sehr ungefähre Vorstellungen der Freuden, Vorlieben, Abneigungen, der Ängste und Anstrengungen des Partners. Paare, die einander gut kennen, können besser mit schwierigen Ereignissen und Konflikten umgehen. Wichtig ist demzufolge, sich regelmässig Zeit zu nehmen, um einander von Erlebnissen des Tages zu erzählen und wenigstens einmal in der Woche gemeinsam einen Abend zu verbringen. Eines der bedeutendsten Geschenke, die Paare einander machen können, ist, einander zu verstehen und einander anzunehmen wie man ist.

 

Geheimnis Nr. 2

Beim zweiten Geheimnis einer glücklichen Ehe geht es darum, Zuneigung und Bewunderung füreinander zu pflegen - zwei der wichtigsten Bestandteile einer langwährenden und erfüllten Beziehung. Glücklich verheiratete Paare mögen manchmal fast an den Macken des Partners verzweifeln, doch respektieren und ehren sie einander trotzdem. Fehlen dieser Respekt und die Achtung voreinander, kann die Beziehung schwerlich wieder in positive Bahnen gelenkt werden.

Indem man die Partner über ihre Erinnerungen aus der Vergangenheit befragt, kann man herausfinden, ob ein Paar noch ein funktionierendes System der Zuneigung und der Bewunderung hat. Sehen Paare die Geschichte ihrer Ehe positiv, kann eine glückliche gemeinsame Zukunft vorausgesagt werden. Werden hingegen glückliche Erinnerungen verdrängt, wird dies als ein Zeichen gedeutet, dass die Ehe Hilfe benötigt.

Können Ehen, die sich negativ entwickelt haben, gerettet werden?

Ja! Zuneigung und gegenseitige Bewunderung kann wiederbelebt und vergrössert werden. Auch können verschüttete, verdrängte positive Gefühle wieder an die Oberfläche gebracht werden, indem darüber nachgedacht und gesprochen wird.  

 

Geheimnis Nr. 3

Im dritten Geheimnis glücklicher Ehen geht es darum, sich einander zu- und sich nicht voneinander abzuwenden. Dem Alltagstrott zum Trotz wird in diesen Ehen dadurch die Romantik am Leben gehalten, dass Partner einander immer wieder Wertschätzung zeigen. In einer Ehe eröffnen Partner einander immer wieder die Möglichkeit, auf eine Aufmerksamkeit, eine Zuneigung, einen Witz oder auf ein Unterstützungsangebot zu reagieren –  entweder mit Zuwendung oder mit Abwendung. Wenden Paare sich einander zu, haben sie eine Grundlage für eine emotionale Verbindung, für Leidenschaft, Romantik und ein erfüllendes Sexualleben. Das Geheimnis ist, sich in vielen kleinen Dingen des Alltags einander zuzuwenden. Dies ist der positive Nährboden für eine gesunde Entwicklung einer Ehe. 

 

Geheimnis Nr. 4

Dieses Geheimnis besteht darin, dass Partner es zulassen, von ihrem Partner beeinflusst zu werden. Insbesondere wurde in der erwähnten Langzeitstudie herausgefunden, dass Männer, die sich von ihren Frauen beeinflussen lassen, glücklicher verheiratet sind und seltener geschieden werden als Männer, die sich dem Einfluss der Frauen verweigern. Natürlich beruht dies auf Gegenseitigkeit. Doch betont wird hier, wie wertvoll und erfreulicher eine Ehe wird, wenn ein Ehemann fähig ist, von seiner Frau zu lernen, besonders über Gefühle und Beziehungen. Indem sie die Welt der Frauen wesentlich besser verstehen, ebenso wie die ihrer Kinder und der Freunde, lernen sie emotional besser zu kommunizieren. Dies wirkt nicht nur positiv auf die Ehe, sondern auch auf die Beziehung zu den Kindern aus. So haben Untersuchungen gezeigt, dass ein Ehemann, der die Beeinflussung durch seine Frau zulassen kann, meist auch ein wunderbarer Vater ist, weil er mit der Welt seiner Kinder und seiner Frau dadurch besser vertraut wird.

Im Falle von Konflikten weist Gottman als Grundlage, um effektiv mit Problemen umzugehen können, folgendes auf: Man sollte dem Partner deutlich zeigen, dass man ihn als Persönlichkeit akzeptiert. Es ist wichtig, einander das Gefühl zu geben, dass man Verständnis füreinander hat. Fühlt sich hingegen einer der Partner dauerhaft be- oder verurteilt, missverstanden oder zurückgewiesen, ist die Beseitigung der Eheprobleme fast nicht möglich. 

 

Geheimnis Nr. 5 - Lösen Sie Ihre lösbaren Probleme

Basierend auf präzisen Beobachtungen dessen, wie Paare ihre Konflikte lösen, hat Gottman ein Modell zur Konfliktbewältigung in einer liebevollen Partnerschaft entwickelt.

 

1. Beginnen Sie mit sanftem Ton.

2. Lernen Sie, Rettungsversuche zu unternehmen und anzunehmen.

3. Beruhigen Sie sich selbst und den Partner.

4. Gehen Sie Kompromisse ein.

5. Tolerieren Sie die Fehler des anderen.

 

Geheimnis Nr. 6: Überwinden Sie Pattsituationen

Eine typische Pattsituation ist beispielsweise, wenn die Frau Kinder haben möchte, der Mann jedoch nicht. Oder weniger fundamental; Wenn er gerne ausgeht, sie hingegen lieber im trauten Heim bleibt. 

In Pattsituationen geht es nicht darum, das Problem zu lösen, sondern zu lernen, darüber zu sprechen, ohne einander zu verletzen, und zu lernen, mit dem Problem zu leben. In glücklichen Ehen werden die Ziele von beiden Partnern in die gemeinsame Beziehung eingebaut. Dies können gemeinsame Abenteuerreisen, ein Hausbau, ein Studium o.ä. sein. Die Partner arbeiten als Team und erkennen, wie wichtig es ist, die Träume des Partners zu unterstützen.

 

Geheimnis Nr. 7: Einen gemeinsamen Sinn schaffen

Gottman betont die Bedeutung und Wichtigkeit einer spirituellen Dimension in der Ehe. Eine Ehe beinhaltet eben mehr als gemeinsam Kinder aufzuziehen, anfallende Pflichten aufzuteilen und miteinander zu schlafen. Wichtig ist ebenfalls eine gemeinsame Sinnfindung, sind  Familienrituale, gemeinsam vereinbarte Ziele, gemeinsame Vorstellungen von Elternschaft, geteilte Werte und Moral, Glauben usw. Auch auf Dankbarkeit und gegenseitige Vergebung wird Bezug genommen, welche beide nach meiner eigenen Erfahrung äusserst wichtige Komponenten einer gut funktionierenden Beziehung sind.

 

Packen Sie es an! 

Die Erkenntnisse und Themen aus dem Ehelabor in Seattle sind in diesem Blogbeitrag nur kurz zusammengefasst oder angeschnitten. Sie sind in unserem E-book eingearbeitet, in dem Sie die konkrete Anleitung für das erfolgreiche Lösen von Beziehungsproblemen finden – und NICHT NUR DAS! 

Wir bieten Ihnen ein mitunter an den hier dargestellten, wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen ausgerichtetes System für glückliche, erfolgreiche Beziehungen sowie eine praxiserprobte weiterführende Anleitung, um letztlich in ALLEN LEBENSLAGEN UND BEZIEHUNGEN ERFOLGREICH UND GLÜCKLICH ZU WERDEN. 

Weitere Blogbeiträge:

©Beziehungsproblem-System.de